Boden
Gesunde Erde trägt gesunde Pflanzen. Deshalb fangen wir beim Boden an. Keine Chemie, kein Kunstdünger, dafür mehr Aufmerksamkeit und Geduld.
Über uns
Der Biohof Drexler liegt in Berglern, einem kleinen Ort im Erdinger Land. Was wir heute tun, ist über viele Jahre gewachsen. Nicht geplant, sondern gelebt. Hier kennt man sich. Das merkt man spätestens beim ersten Besuch im Laden.
Unsere Geschichte
Der Hof in Berglern gehört seit langer Zeit zur Familie Drexler. Was einmal als konventioneller Betrieb begann, hat sich über viele Jahre verändert. Nicht durch einen großen Beschluss, sondern durch viele kleine Entscheidungen, die uns alle in dieselbe Richtung geführt haben.
Bio bedeutet bei uns: kein Kunstdünger, kein chemischer Pflanzenschutz, mehr Aufmerksamkeit für den Boden und für die Tiere. Das ist nicht immer der einfachste Weg. Aber wir sind davon überzeugt. Jedes Jahr, aufs Neue.
Gesunde Erde trägt gesunde Pflanzen. Deshalb fangen wir beim Boden an. Keine Chemie, kein Kunstdünger, dafür mehr Aufmerksamkeit und Geduld.
Unsere Hühner haben Auslauf. Das kostet mehr Platz und mehr Aufwand. Aber es ist uns wichtig. Man schmeckt es am Dotter.
Neben dem Getreideanbau betreiben wir Ochsenmast. Das ist das Kerngeschäft. Was nicht vom Hof kommt, kaufen wir bei Leuten aus der Umgebung, die wir persönlich kennen.
Naturland
Als Naturland-Mitglied werden wir jedes Jahr kontrolliert. Die Anforderungen liegen weit über dem gesetzlichen Bio-Minimum. Das gibt uns selbst Sicherheit. Und Ihnen die Möglichkeit, uns beim Wort zu nehmen.
Bio bedeutet für uns im Alltag: keine Abkürzungen. Nicht weil es eine Zertifizierung verlangt, sondern weil wir in zehn Jahren noch genauso hier stehen wollen wie heute. Aus Überzeugung, nicht aus Pflicht.
Der Alltag
Der Laden öffnet um sieben. Davor gibt es schon genug zu tun. Eier sammeln, schauen was über Nacht passiert ist, den Tag einteilen. Die meiste Arbeit sieht man nicht.
Das ist das Kerngeschäft. Getreideanbau auf den Feldern rund um Berglern, dazu Ochsenmast. Beides braucht Zeit, Aufmerksamkeit und Erfahrung. Das lässt sich nicht beschleunigen.
Kartoffeln kommen nicht das ganze Jahr frisch vom Feld. Ein gutes Lager ist genauso wichtig wie eine gute Ernte. Wenn das Lager stimmt, schmecken die Kartoffeln im Februar genauso wie im Oktober.
Manchmal fragt jemand nach einem Produkt, das wir gerade nicht haben. Dann sagen wir das. Manchmal empfehlen wir etwas, das jemand noch nicht kennt. Das sind die Gespräche, für die wir den Laden mögen.
Kommen Sie vorbei
Der Weg von Taufkirchen ist nicht gerade kurz, aber ich fahre ihn gerne. Hier weiß ich, was ich kaufe, und die Menschen dahinter kenne ich inzwischen auch. Das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr.
Andreas Röslmair aus Taufkirchen an der Vils